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Besuch in der goldenen Stadt Prag

Prag war diesmal Ziel des jährlichen Ausfluges des CSU-Verbandes Simbach. Früh am Freitagmorgen startete der Bus von Simbach und Haunersdorf nach Prag. Ortsvorsitzender Richard Kotlarski begrüßte die Teilnehmer auf das Herzlichste. Gegen Mittag traf man bei Sonnenschein und gut gelaunt in Prag ein. Nach einem gutem Mittagessen im Cafe Slavia unternahm man mit den Reiseführern eine 2,5 stündige Besichtigung und lernte die Prager Altstadt kennen. Entlang der Pariser Straße zum Altstädter Ringplatz mit Rathaus und astronomischer Uhr, vorbei am Pulverturm und jüdischen Friedhof. Durch die zauberhaften Gassen der Altstadt und entlang der Moldau ging es weiter zur Karlsbrücke. Dort erwartete uns bereits der Bus, um uns ins Hotel zu bringen.

Bereits um 18 Uhr war man bereit für die Schifffahrt auf der Moldau. Mit gutem Buffet und Musik genoss man die zwei Stunden. Es war den Teilnehmern eine laue Spätsommernacht beschert, sodass man im Freien die herrliche Skyline der Stadt bewundern konnte. Nach der Schifffahrt war der Abend noch lange nicht zu Ende. Auf der Pariser Straße schlenderte man von einem Straßenlokal in das nächste, genoss die Atmosphäre der Stadt und war verblüfft über das impulsive Treiben in den Straßen. Man konnte jetzt verstehen, warum Prag, das Paris des Ostens, genannt wird.

Am anderen Tag stand die Führung auf der Burg auf dem Programm. Der Hradschin ist das größte zusammenhängende Burgareal der Welt. Der Veitsdom, Kloster Strahov und das Palais Lobkovicz wurden dabei besichtigt. Die Wachablösung am Hradschin direkt beobachtet und man hatte einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Zu Fuß hinunter auf die Kleinseite, über die Karlsbrücke zur Altstadt. Bei der freien Verfügung wurde so manches Souvenir erstanden und am späten Nachmittag holte uns der Bus wieder ab. Zurück ins Hotel und dann sogleich auf zur Böhmischen Kirchweih. Verwöhnt mit viel Essen und Trinken, böhmischer 6-Mann-Blaskapelle und Folklore Tänzern wurde dieser Abend zu einem unvergesslichen Höhepunkt. Es wurde getanzt und geschunkelt bis spät in die Nacht.

Am anderen Morgen war es zur Heimreise über den Walfahrtsort Pribram, anschließend nach Pilsen. Dort wurde in der Brauereigaststätte zu Mittag gegessen und die Brauerei besichtigt. Schnell verging der Nachmittag und zur Heimfahrt wurde aufgebrochen. Richard Kotlarski dankte der Organisatorin Brigitte Straubinger und dem Busfahrer Erich Hobmeier für die gute Fahrt.